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8 May Wohin soll das noch führen?
Irgendwie habe ich es geahnt, daß das keine Ente war. Warum muß das tägliche Leben immer teurer werden?
(gefunden unter: http://focus.msn.de/finanzen/versicherung/praxisgebuehr_nid_28639.html?DDI=2209 ) Hundt fordert fünf Euro pro Arztbesuch
| 08.05.06, 12:26 Uhr |
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat sich für eine Änderung bei der Praxisgebühr ausgesprochen.
„Wir schlagen eine auf fünf Euro halbierte Praxisgebühr vor, die bei jedem Arztbesuch fällig wird", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Montag. Dies könne steuernd wirken, so dass Leistungen nur nachgefragt würden, wenn sie tatsächlich erforderlich seien. Derzeit müssen Patienten eine Praxisgebühr von zehn Euro pro Quartal zahlen.
(hei/dpa)
5 May Kaum zuglauben, aber wahr
Der Gesundheitsdienst Osnabrück warnt vor einer Ansteckung mit dem Hantavirus beim Großreinemachen. Hantavirus – das klingt nach einer exotischen Tropenkrankheit, die man sich in unhygienischer Umgebung einfängt. Doch auch in heimischen Gefilden lauert der Erreger, infizieren kann man sich ausgerechnet beim gründlichen Putzen. Der Gesundheitsdienst Osnabrück mahnt daher zur Vorsicht. In dieser Region waren im vergangenen Jahr mit 45 Betroffenen ungewöhnlich viele Menschen am Hantavirus erkrankt.
(pap/dpa)
20 February Was noch?
Für eine Infektion mit dem gefährlichen Vogelgrippe-Virus H5N1 sind Kinder besonders anfällig.
„Dies zeigt die Auswertung aller bisher beim Menschen bestätigten Fälle“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Abgeordneten Miriam Gruß, der kinderpolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion. „Die Gründe dafür sind unklar“, muss die Regierung dabei zugeben. Stets sei einer Infektion aber „der intensive Kontakt mit infiziertem Geflügel“ vorausgegangen. Insgesamt könnten „Kinder die verletzlichste Gruppe innerhalb einer Bevölkerung sein und müssen somit besonders geschützt werden“. Das Impfkonzept, das vom Bundesamt für Sera und Impfstoffe entwickelt wurde, berücksichtige dies.
19 February VogelgrippeNun hat sie uns doch erreicht, die Vogelgrippe. Und die Keulungen haben auch angefangen, wer ersetzt den Leuten das Vieh. Ich hoffe ja nur, dass es schnell unter Kontrolle gebracht wird.
6 February LiebeLiebe ist... das Einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
27 January und nun schon wieder EkelfleischEkelfleisch beschäftigt Staatsanwälte
Im Skandal um verdorbenes Wildfleisch eines Passauer Unternehmens hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.
Es werde geprüft, ob Verantwortliche der Berger-Wild GmbH gegen das Lebensmittelrecht verstoßen haben, sagte ein Sprecher der für Wirtschaftskriminalität zuständigen Landshuter Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Zudem seien weitere Tatbestände wie Betrug denkbar. Das Unternehmen soll möglicherweise verdorbenes Fleisch in Umlauf gebracht und auf Produkten teils falsche Inhaltsangaben gemacht haben.
23 January LiebeLiebeaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Pelikan, der sich seine Brust aufreißt, um seine Jungen mit seinem Blut zu füttern, ist ein altes Sinnbild der aufopfernden Liebe. Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung („Nächstenliebe“). Im ersteren Sinne ist Liebe ein Gefühl oder mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (z.B. sog. „platonische Liebe“). Liebe als intersubjektive AnerkennungLiebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich "zueinander strebend" gegenseitig. Liebe wird teilweise als quasi anarchisches, asoziales und entgrenzendes Gegenmodell zu den Beschränkungen, Anforderungen, Funktionalisierungen und Ökonomisierungen der menschlichen Alltags- und Arbeitswelt aufgefasst. Auch wenn Liebe kein bewusster oder rationaler Entschluss der Liebenden ist, muss sie deswegen nicht als irrational betrachtet werden. Im Sinne des Diskurses der Anerkennung (z.B. John Rawls, Axel Honneth) enthält Liebe nämlich die von Hegel betonte „Idee der wechselseitigen Anerkennung“, was ihr ein moralisches Fundament verleiht. Liebe ist daher für Honneth neben dem Recht und der Solidarität eines der drei „Muster intersubjektiver Anerkennung“. Die moralische Grundierung unterscheidet Liebe daher auch vom reinen Trieb. Auch bei Immanuel Kant findet sich diese Unterscheidung: „Die Geschlechtsneigung wird auch Liebe (in der engsten Bedeutung des Worts) genannt und ist in der Tat die größte Sinnenlust, die an einem Gegenstande möglich ist; - nicht bloß sinnliche Lust, wie an Gegenständen, die in der bloßen Reflexion über sie gefallen (da die Empfänglichkeit für sie Geschmack heißt), sondern die Lust aus dem Genusse einer anderen Person, die also zum Begehrungsvermögen und zwar der höchsten Stufe desselben, der Leidenschaft, gehört. Sie kann aber weder zur Liebe des Wohlgefallens, noch der des Wohlwollens gezählt werden (denn beide halten eher vom fleischlichen Genuss ab), sondern ist eine Lust von besonderer Art (sui generis) und das Brünstigsein hat mit der moralischen Liebe eigentlich nichts gemein, wiewohl sie mit der letzteren, wenn die praktische Vernunft mit ihren einschränkenden Bedingungen hinzukommt, in enge Verbindung treten kann.“ (Die Metaphysik der Sitten, S. 559). Liebesempfindung
Angelo Bronzino, Allegorie des Triumphes der Venus (1540/45), Detail Unter Liebesempfindungen versteht man die primär sinnlichen Liebesgefühle, insbesondere die Verliebtheit und die sexuelle Anziehung. Sie stehen in der Regel in Verbindung mit den beiden anderen Formen der Liebe, können aber auch durch die Wahrnehmung eines fremden Körpers, d.h. durch visuelle, olfaktorische oder taktile Reize, ausgelöst werden oder ganz einfach durch den empfundenen Mangel an einem geliebten Gegenüber. Die Liebesempfindung steht in enger Verbindung mit der Sexualität, d.h. sexuellen Wünschen, Bedürfnissen und Handlungen (z.B. den Geschlechtsverkehr, auch bezeichnet als „Liebe machen“). LiebesgefühleUnter Liebesgefühlen allgemein versteht man ein komplexes, vielfältiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegenüber verschiedenen Arten von möglichen Liebesobjekten, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekundär von Bedeutung ist. Sie führen zu einer Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, dem Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit geschenkt werden. Sympathie, Freundschaft, Sorge und emotionale Liebe sind Erscheinungen, in denen Liebesgefühle eine große Rolle spielen. Ebenso können die kontemplative Liebe (z.B. zur Natur), die aktive sorgende Liebe um den Nächsten (caritas), die religiöse bzw. mystische Liebe und das Mitleid hierzu gerechnet werden. Liebe als GrundhaltungLiebe als ethische „Geistes-“ oder Grundhaltung, als Tugend, ist das Paradebeispiel für rational begründete Moralität. Es ist eine auf notwendiger Selbstliebe gegründete Fremdliebe, die eine Interessenbalance zwischen Egoismus und Altruismus herstellt. Nächstenliebe wird dabei üblicherweise nicht als altruistische Selbstaufgabe aufgefasst. In den meisten Religionen ist die Liebe der zentrale Begriff, ein wichtiges Gebot im Christentum lautet „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Markus 12,31; Matthäus 22,39; Römerbrief 13,8–10). Analoges gilt für das Judentum und den Islam. Im Buddhismus stehen Mitgefühl (d.h. allumfassendes Mitleid und Mitfreude) und Weisheit im Bezug auf alle fühlenden Wesen (z. B. auch gegenüber Tieren) im Mittelpunkt. Ausdrucksformen
Die Herzform und Rosen sind verbreitete Alltagssymbole der Liebe Liebe, insbesondere Verliebtheit („Verliebtsein“) kann sich nonverbal, etwa durch Blicke, Mimik, Unruhe oder Körperhaltung ausdrücken. Beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, drückt der Mensch sie durch Zärtlichkeiten, insbesondere Küssen und Berührungen aus. Die körperliche Vereinigung (Sex) kann dabei als intimste Ausdrucksform der Liebe dienen. Verbale Ausdruckformen sind in erster Linie Bezeichnungen des Geliebten in Form von Komplimenten und Koseworten oder Kosenamen („Liebling“, „Schatz“ usw.). Besondere, konventionelle Formen sind die „Liebeserklärung“ oder der „Liebesbrief“, die auch in der Literatur eine besondere Würdigung erfahren haben. Auch Rituale wie die Verlobung oder Symbole wie der Freundschaftsring gehören hierzu. Das Ideal einer „Liebe als Verehrung“ unter Ausschluss einer konkreten körperlichen Beziehung gehört eher in die (Literatur-)Geschichte und fand dort eine besondere Form in der so genannten "hohen minne", ein Begriff, den Walther von der Vogelweide als Gegenbegriff zur "nideren minne", also der körperlich erfüllten Minne, verwendet. WissenschaftlichesBiologie und PhysiologieDer Begriff „Liebe“ ist in der Biologie nicht definiert und damit keine wissenschaftliche Kategorie. Allgemein ist es schwierig, emotionale Prozesse mit naturwissenschaftlicher Methodik zu bearbeiten, zumal die zugrundeliegende Biochemie noch nicht ausreichend bekannt ist. Gesichert sind beim Menschen lediglich folgende Erkenntnisse: Neueren Untersuchungen des Gehirnstroms und Studien zufolge bewirkt Liebe in Bereichen des menschlichen Gehirns, die auch für Triebe zuständig sind, die höchste Aktivität, was darauf schließen lässt, dass das Gefühl, das gemeinhin als „Liebe“ bezeichnet wird, in seinem biochemischen Korrelat einen starken Zusammenhang mit dem biologischen Trieb aufweist. Die mitunter sehr lang anhaltenden Wirkungen der Liebe deuten aber auch auf neuroendokrine Prozesse hin, die dem Phänomen zugrunde liegen. Das würde sich auch in das Entstehungsfeld einfügen, das in der Sexualität zu suchen ist und die selbst wiederum maßgeblich der diencephalen neuroendokrinen Steuerung unterliegt. Nicht zuletzt die endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens spielen dabei ein Rolle. Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe für Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Glücksgefühle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin) und erhöhte sexuelle Lust (Testosteron). Auch Sexualduftstoffe (Pheromone) werden vermehrt abgegeben. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine Ähnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist. Das trägt dazu bei, dass Verliebte sich zeitweise in einem Zustand der „Unzurechnungsfähigkeit“ befinden können, sich dabei zu irrationalen Handlungen hinreißen lassen und Hemmschwellen abbauen. Nach einiger Zeit (wenige Monate) gewöhnt sich der Körper an diese Dosen und ganz allmählich (laut WHO maximal nach 24-36 Monaten) beendet das Gehirn diesen sensorischen "Rauschzustand". Das vertiefte Gefühl der Liebe ist aus evolutionsbiologischer Sicht möglicherweise im Zusammenhang mit der Sexualität entstanden, wobei die Liebe es ermöglichen sollte, die erfolgte Partner-Selektion und damit die Paarbeziehung über längere Zeiträume zu stabilisieren. Es sind zwar bei vielen Tierarten monogame Paarbeziehungen bekannt (z. B. auch bei den Graugänsen von Konrad Lorenz), aber ob diese Tiere dabei soetwas wie „Liebe“ empfinden, ist wohl eine aus erkenntnistheoretischen Gründen unbeantwortbare Frage. Im Rahmen des Konzepts der biologischen Determiniertheit entsteht Liebe zwingend aus bestimmten körperlichen Reaktionen. Viele Menschen empfinden diese naturwissenschaftliche Einengung der Liebe auf körperliche Funktionszusammenhänge als unzureichende Beschreibung eines inneren Phänomens bzw. subjektiven Erlebens.
21 January LiebeValentinstag
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Regionen als Tag der Liebenden. Das Fest wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA importiert. An Popularität gewann es durch den Handel, besonders der umfangreichen Werbung der Floristen. Der Name des Festes wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Das BrauchtumSeit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys' Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die "Neue Welt" (USA) - und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten "Valentinsball"; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt. Richtig bekannt wurde er durch die dann einsetzende starke Werbung der Floristen. Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen zunehmender Beliebtheit. Verschiedentlich wird die Tradition auf einen Gedenktag für die römische Schutzgöttin der Ehe und der Familie, Juno, zurückgeführt, der am 14. Februar Blumenopfer dargebracht wurden, was einherging mit der probeweisen durch Los entschiedenen Verbandelung von jungen Paaren für die Dauer eines Jahres. Sicher ist aber, dass die ungeheuere Popularität des Datums im angelsächsischen Bereich auf ein Gedicht von Geoffrey Chaucer, "Parlament der Vögel" (Parlement of Foul(e/y)s) zurückzuführen ist, das vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof Königs Richard II. 1383 fertiggestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In diesem Gedicht wird dargestellt, wie sich die Vögel zu ebendiesem Feiertag um die Göttin Natur versammeln, damit ein jedes einen Partner finde. In westslawischen und ostdeutschen Gebieten fällt in die Zeit um den Valentinstag das Fest der so genannten Vogelhochzeit. Dazu gehört das Volkslied "Die Vogelhochzeit" ("Ein Vogel wollte Hochzeit machen ..."). Es gibt inzwischen unter anderem Valentinskonfekt, Valentinskarten, ein Parfum namens St. Valentin, doch die wichtigsten Geschenkartikel am Valentinstag sind nach wie vor Blumen. Während das Jahr über hauptsächlich Frauen Blumen kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer. Die Preise vor allem für rote Rosen steigen zu diesem Anlass stark an. In Japan beschenken am 14. Februar Frauen ihre Ehemänner, männliche Kollegen und Chefs mit Schokolade. Dafür dürfen sie dann einen Monat später Schokolade als Gegengeschenk erwarten(White Day).
Die SageDie Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Sage des Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Dieser Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Dieser hat trotz Verbot des Kaisers einige Verliebte getraut, darunter Soldaten. Zudem hat er der Sage nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.[2] Eine Erweiterung der Sage bringt den Todestag Valentins mit dem römischen Fest Lupercalia zusammen, das auf den 14. Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen. Junge Männer zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Fauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und so manche sollen sich ineinander verliebt haben. Auch dieses Auslosen war nicht gern gesehen im alten Rom. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen. So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte. Die Sage zum Bischof von Terni darf man nicht mit dem späteren Valentin von Rätien (Graubünden) verwechseln. Dieser hat keine Liebenden zusammengebracht, sondern er gilt als Schutzpatron gegen die "fallenden Krankheiten" wie Epilepsie und Ohnmacht.
Etwas NaturFettschwalm Wissenschaftliche Bezeichnung: Natürliche Verbreitung: Der Fettschwalm ist als erwachsenes Tier gar nicht besonders fett; nur als Jungvogel speichert er im Bindegewebe seiner Bauchregion große Fettmengen. Die Jungtiere wiegen dann etwa anderthalb- bis zweimal soviel wie ihre Eltern. Schon seit langer Zeit »ernten« Indianer jedes Jahr große Mengen an Jungvögeln, indem sie die Tiere in ihren Schlafhöhlen mit Stangen aus den Nestern stoßen und dann erschlagen. Ihr Fleisch wird gleich gegessen, das Fett aber ausgelassen und als halbfestes Öl in Tontöpfen aufbewahrt. Es ist sehr rein und über längere Zeit haltbar. Alexander von Humboldt hat dieses Schlachtfest 1799 bei der Höhle von Caripé in Venezuela (daher der wissenschaftliche Artname) beobachtet und beschrieben. Gestalt Erwachsene Fettschwalme werden 38-45 cm lang und etwa 400 g schwer. Die langen, spitzen Flügel können über einen Meter Spannweite erreichen. Beide Geschlechter sind äußerlich nicht voneinander zu unterscheiden. Auf der Oberseite trägt das zimtfarbene bis kastanienbraune Gefieder schmale, schwarze Querstreifen, die Unterseite ist blasser braun gefärbt. Weiße Flecken bedecken den Kopf, die Handschwingen und die äußeren Schwanzfedern. Besonders auffällig ist der kräftige Hakenschnabel, auch die großen Tastborsten an der Schnabelwurzel. Lebensweise Mit ihren kleinen Läufen klammern sich die Tiere ähnlich wie die Schwalben am Gestein fest. Der Fettschwalm lebt als einziger Vertreter der Nachtschwalben rein vegetarisch; er ernährt sich von Früchten, die er im Rüttelflug mit dem Schnabel abreißt. Hauptsächlich sucht er die Früchte von Ölpalmen (Gattung Elaeis), wodurch auch die starke Gewichtszunahme der Jungvögel erklärlich wird. Fortpflanzung Ihre Nester bauen die Fettschwalme in dunklen, oft sehr weitläufigen Höhlen, in denen sie sich mit Echopeilung (wie die Fledermäuse!) mühelos zurechtfinden. Die dabei ausgestoßenen Rufe liegen nicht im Ultraschallbereich, sondern sind auch für das menschliche Ohr gut hörbar. Sie unterscheiden sich aber stark von den »normalen« Rufen und werden während des Fluges innerhalb einer Höhle ständig ausgestoßen. Den Tag verbringen Fettschwalme auch außerhalb der Brutperiode in oft recht großen Ansammlungen an dunklen, geschützten Plätzen, die sie noch vor Anbruch der Morgendämmerung wieder aufsuchen. Die Nester werden auf Felssimsen aus Humus und Nahrungsrückständen angelegt, oft keimen sogar Palmensamen darin aus. Beide Partner erbrüten die 2-4 Eier, aus denen die Jungvögel nach etwa 33 Tagen nackt ausschlüpfen. Die Jungvögel bilden zwei Dunenkleider aus und werden erst mit etwa 100 Tagen flügge. Gefährdung Der Fettschwalm ist in Venezuela wenigstens unter teilweisen Schutz gestellt worden.
13 January Die Vogelgrippe, nun ist sie auch in der Türkei seit geraumer Zeit
Die Vogelgrippe, die durch den Virus-Subtyp Influenza A/H5N1 verursacht wird, ist wie alle anderen durch Influenzaviren verursachten Geflügelkrankheiten eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der insbesondere Hühner, Puten, Gänse, Enten und wildlebende Wasservögel, aber auch viele andere Vögel betroffen sein können. In Einzelfällen sind die Viren in den vergangenen Jahren auch auf Säugetiere und auf Menschen übertragen worden. Der Begriff Vogelgrippe wurde bis vor kurzem völlig gleichbedeutend mit dem Begriff Geflügelpest verwendet. Als Folge der zur Zeit stattfindenden Ausbreitung der Erregers A/H5N1 wird er inzwischen aber immer stärker eingeengt auf den Seuchenzug dieses Influenza-Subtyps bezogen.
4 January Melde mich mal wiederIch wünsche allen ein erfolgreiches neues Jahr. Und ich bedanke mich für die Neujahrswünsche. Ich hoffe, daß das neue Jahr bei Euch ruhig und besinnlich angefangen hat. In der letzten Zeit hatte ich etwas Streß, deswegen habe ich nicht auf Eure Einträge reagiert. Entschuldigt bitte.
25 December SilvesterSilvesteraus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als der Silvester (der Waldbewohner, vom lateinischen silva – Wald) wird im westlichen Sprachraum der letzte Tag des Jahres bezeichnet, der 31. Dezember. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des Folgejahres. Die Schreibweise „Sylvester“ für das Fest ist – obwohl weit verbreitet – falsch. Sie tritt lediglich als eine Nebenform für Silvester als Personenname auf (z. B. Sylvester Stallone oder Sylvester und Tweety). HerkunftDie Namensbezeichnung dieses Tages geht auf das Jahr 1582 zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde der letzte Tag des Jahres vom 25. Dezember auf den 31. Dezember verlegt, den Todestag des Papstes Silvester I. Der Liturgische Kalender führt diesen Tag auch als seinen Namenstag. Bis dahin feierte man an diesem Tag die jüdische Beschneidung Jesu. In einigen Gegenden wird dieser Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrestag, auch Altjahr oder das Alte Jahr genannt. BrauchtumIm deutschsprachigen Raum wird das Jahr oft mit Feuerwerk, Böllern, Orakel (Bleigießen) oder Mitternachtsgottesdiensten (Mette) beendet. In Berlin wird am Brandenburger Tor eine Silvester-Party gefeiert. Während Feuerwerk früher dazu diente, „böse Geister“ zu vertreiben, ist es heute ein Ausdruck von Vorfreude auf das neue Jahr. Bei privaten Silvesterpartys ist Bleigießen weit verbreitet, bei öffentlichen und privaten das Öffnen einer Flasche Sekt zum Jahreswechsel. In Deutschland hat sich neben dem Klassiker Dinner for one auch die Folge Silvesterpunsch der Serie Ein Herz und eine Seele einen festen Platz im Fernsehprogramm zu Silvester gesichert. In einigen Gebieten Schleswig-Holsteins ist es Brauch, dass sich am Silvesterabend die Kinder verkleiden und Rummelpott laufen. Es werden dazu überlieferte plattdeutsche Rummelpottlieder wie Fru mok de Dör op vor den Haustüren der Nachbarschaft gesungen. Das traditionell dazu verwendete Instrument, der Rummelpott oder auch Brummtopf genannt, ein Topf, der mit einer Schweinsblase überspannt war und quäkende Klänge durch Reiben am Schilfrohr in dessen Mitte erzeugte, ist inzwischen sehr selten geworden. Die Kinder bekommen an der Haustür Süßigkeiten und Geld. Ursprung ist ein germanischer Brauch – es geht darum, die Geister zu vertreiben. Besonders durch das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker hat sich in Österreich der Brauch entwickelt, das neue Jahr mit einem getanzten Straußwalzer zu beginnen. An der schönen blauen Donau wird dazu meist bevorzugt. In den letzten Jahren wurde immer wieder dazu aufgerufen, auf das Feuerwerk zu verzichten, und das Geld statt dessen für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Der bekannteste Aufruf war „Brot statt Böller“ bzw. 2004: „Reis statt Böller“. Ende Dezember 2004 rief wegen der Flutkatastrophe die deutsche Bundesregierung dazu auf, lieber Geld für die Hilfsorganisationen zu spenden, als es für Feuerwerk auszugeben. In den meisten anderen europäischen Ländern ist Silvester dagegen wesentlich stiller, z. B. werden in Norwegen nur Raketen gezündet. Das in Deutschland übliche stundenlange Knallen mit Böllern ist dort völlig unüblich.
Nun ist es geschafft und die Kinder sind wieder glücklich. Nun geht es auf den nächsten großen Tag hin.
16 December Tier des Jahres 2005
Etwas Schlaues über Käse
Ein Laib Milbenkäse Der Milbenkäse (auch Spinnenkäse und mundartlich Mellnkase genannt) ist eine lokale Spezialität aus dem Dorf Würchwitz im sachsen-anhaltischen Burgenlandkreis. Zur Herstellung wird ein gründlich entwässerter und einige Tage im Kühlen getrockneter Labquark zunächst gewürzt (vor allem mit Salz und Kümmel), anschließend geformt (z.B. zu Stangen, handtellergroßen Kugeln oder wie hier im Bild zu kreisrunden Laiben von etwa 15 cm Durchmesser) und dann ein bis zwölf Monate in einer Kiste gelagert, in der sich mehrere Millionen Käsemilben (Tyroglyphus casei L.) befinden. Zur Ernährung der Milben wird Roggenmehl verwendet. Dies verhindert auch, dass die Milben den Käse selbst fressen. Die Ausscheidungen tragen dabei zur Reifung des Käses bei und bewirken auch, dass er länger haltbar ist. Im Verlaufe des von außen nach innen ablaufenden Reifungsprozesses färbt sich das Äußere des Käses nach etwa vier Wochen gelb, bis es nach drei Monaten in ein rötliches Braun und nach einem Jahr schließlich in eine schwärzliche Färbung übergeht. Die Milben werden beim Verzehr des Käses mitgegessen und oft auch ohne Käse z. B. als Brotbelag verwendet. Gesundheitlich ist der Käse absolut förderlich, so ist er nicht nur beim Kampf gegen Hausstaubmilbenallergien ein anerkannter Helfer, sondern fördert auch Verdaungsaktivität und die Gesunderhaltung der Darmflora. Bei einer Untersuchung von Milbenkäseproben im biologisch-chemischen Institut Hoppegarten in Dahlwitz-Hoppegarten im Januar 1996 wurden weder Schimmelpilze noch schädliche Keime gefunden. Der Milbenkäse soll traditioneller Auffassung gemäß zudem die Verdauung anregen. Milbenallergiker berichteten in jüngster Zeit, dass ihre Allergie durch regelmäßigen Verzehr des Käses verschwunden sei. Der Milbenkäse gehört zur Gruppe der Sauermilchkäse. Der Fettgehalt in der Trockenmasse liegt bei etwa 1%. Sein Geschmack erinnert an einen leicht bitteren Harzer Käse mit einem leicht prickelnden Nachgeschmack, der wohl von den Ausscheidungen der Milben herrührt. Siehe auch: Mimolette HistorischesDas Käsemilbenmonument in Würchwitz Bereits seit dem Mittelalter wurden in Würchwitz Käsemilben gezüchtet. Da in früheren Zeiten Milbenbefall ein bekanntes Risiko bei der Käselagerung darstellte, wurde mit der Milbenkäseherstellung gewissermaßen aus der Not eine Tugend gemacht, indem die eigentlich Schädlinge darstellenden Milben als Nutztiere in den Produktionsprozess einbezogen wurden. Ende des 20. Jahrhunderts drohte die Tradition verloren zu gehen, da nur noch eine einzige ältere Frau - Liesbeth Brauer - in dem Dorf Milbenkäse herstellte. Der dort ansässige Biologie- und Chemielehrer Helmut Pöschel begann daraufhin selbst mit der Milbenzucht und engagierte sich für die Wiederbelebung der Tradition, indem er Öffentlichkeitsarbeit betrieb und verschiedene Veranstaltungen ins Leben rief. Vor wenigen Jahren wurde anlässlich des traditionellen Kleefestes auf dem Dorfplatz in Würchwitz der Käsemilbe ein Denkmal errichtet, welches an seinem Hinterteil eine kleine Öffnung mit einem Stück Käse für Touristen besitzt.
14 December Leise rieselt der Schnee,
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Lieber guter Weihnachtsmann,
schau mich nicht so böse an,
stecke deine Rute ein
ich will auch immer artig sein.
Lieber guter Weihnachtsmann
schenck mir einen Schokoladenmann
nicht so groß und nicht so klein
aber niedlich soll er sein.
Niklaus, Niklaus, huckepack,
schenk uns was aus deinem Sack!
Schütte deine Sachen aus,
Gute Kinder sind im Haus.
Lieber heilger Nikolaus,
was willst du denn von mir.
Ich nehm dich bei der Zipfelkapp´
und werf dich vor die Tür.
Rupprecht, Rupprecht, guter Gast
Hast du mir was mitgebracht?
hast du was, dann setz dich nieder,
hast du nichts, dann geh gleich wieder
Nikolaus, komm in unser Haus,
leer deine große Tasche aus,
Stell deinen Schimmel untern Tisch,
daß er Heu und Hafer frißt.
Heu und Hafer frißt er nicht?
Zuckerbrezel kriegt er nicht.
Niklaus, Niklaus, huckepack,
schenk uns was aus deinem Sack!
Schütte deine Sachen aus,
Gute Kinder sind im Haus.
Sankt Niklas ist ein braver Mann,
bringt den kleinen Kindern was.
die großen läßt er laufen
die können sich was kaufen.
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Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.
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Alfred Hitchcock (13.08.1899 - 29.04.1980)
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Nun will ich mal wieder einen Gruß hinterlassen und allen, die bei mir vorbeischauen, ein schönes Wochenende und einen ruhigen 3. Advent wünschen.
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